[Review] Tote Mädchen lügen nicht…

Clay kommt aus der Schule und findet vor seiner Tür ein Paket, welches an ihn addressiert ist. Es beinhaltet sieben Kassetten. Als er sie abspielt, fällt er aus allen Wolken, denn die Stimme, die er hört, ist die von von Hannah. Hannah, die seit zwei Wochen tot ist, die sich selbst umgebracht hat, Hannah, in die er verliebt war. Sie sagt, die Gründe für ihren Tod würde sie auf den Kassetten erläutern und jeder der die Kassetten bekommt sei einer davon, einer der dreizehn Gründe für den Tod.

Der Jugendthriller von Jay Asher wurde im Jahr 2009 veröffentlicht und er war/ ist zumindest in meinem Umfeld ziemlich populär. Mir wurde dieses Buch mehrmals empfohlen, unter anderem auch von oceansofphantasy und auch viele BuchTuber wie Kossi und TheBuchFreundin haben dieses Buch rezensiert, sodass ich auch neugierig auf dieses Buch geworden bin. Es hat insgesamt 282 Seiten und ist im cbt Verlag erschienen. Warum ich das Buch erst jetzt lese? Ich habe dieses Buch immer als Jugendthriller abgestempelt, das sich nicht mit Büchern wie „Schweigen der Lämmer“ an Spannung messen kann und da sich das Buch vor allem um Hannah dreht, die ja tot ist, konnte ich mir nicht wirklich vorstellen, dass es wirklich packend sein soll.  Kurz gesagt: Ich habe damit gerechnet, dass das Buch meinen Ansprüchen nicht gerecht werden würde. Dennoch griff ich nach diesem Buch, als es in der Stadtbücherei vor mir stand und ich habe es nicht bereut. Trotz dem offensichtlichen Ende von Hannah Baker blieb jede Seite spannend. Es ist kein großes Werk der Literatur, kein Buch dem ich einen großen Preis verleihen würde, aber ein Buch, das unterhält und zum nachdenken bringt, über das eigene Verhalten anderen Menschen gegenüber. Viele Leute haben gesagt, dass dieses Buch sich als Schullektüre sehr gut eignen würde und das denke ich auch. Allerdings musste ich beim lesen auch so manches mal ein Gesicht ziehen, weil die Szenen gestellt und unecht gewirkt haben. Ich würde aber trotzdem sagen, dass mir das Buch sehr gut gefallen hat und es für Jugendliche ab zwölf Jahren empfehlenswert ist.  Besonders war es in meinen Augen nicht, doch es rief mir ins Gedächtnis, dass man aufpassen sollte wie man mit seinen Mitmenschenschen umgeht.

Wertung: Tote Mädchen lügen nicht ♥♥♥

LG

Evilyn

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